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Bereicherung durch Raub oder Sekundärtugenden

späte öffentliche Fahndung ist leider KEIN Einzelfall
In Unna kam es möglicherweise zu einem unschönen Zwischenfall, als ein Vater nicht mit Zustimmung reagierte, dass sein Töchter von Leuten, die möglicherweise noch nicht so lange hier sind, auf den Schoß genommen werden sollten.

Ich zitiere aus http://rundblick-unna.de

„ZUSATZ IN EIGENER SACHE

Zahlreiche Leser fragen fassungslos und zornig nach dem Grund der nichtvorhandenen Täterbeschreibung. Hier zur Verdeutlichung. Weil uns das in der Pressemitteilung ebenfalls aufstieß, hielten wir gleich am Morgen Rücksprache bei der Bundespolizeipressestelle. Der sehr freundliche und auskunftsbereite Polizeisprecher sagte uns zum Thema Beschreibung ganz offen, was er selbst von diesen Fahndungs“vorgaben“ hält. Natürlich gibt es Beschreibungen von den drei Schlägern. Aber ohne Fahndungseinwilligung des zuständigen Gerichtes dürfen sie nicht herausgegeben werden. Kurz und gut – die Bundespolizei hat in dieser Sache Infos und darf sie nicht offenlegen. Jeder Leser mag sich selbst vorstellen, was der für die Presse zuständige Polizeibeamte unter 4 Augen dazu sagte. – Zur Dauer bis zur Freigabe ergänzte er: „Möglicherweise schon (!) in ca. einem Monat.“ Auch das war leider NICHT ironisch gemeint.“

@Philomena
Der Mann ist heute morgen verstorben.
Die Schäden in und an seinem Haus, dass er in den Sechziger Jahren selbst gebaut hatte, lassen auf ein Gewaltverbrechen schließen.